Chronik der Eisenbahner-Baugenossenschaft Schweinfurt eG
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Aufbau

Der Erste Weltkrieg ging zu Ende. Die Inflation führte zu wachsender Armut. Not und Arbeitslosigkeit beherrschten die kommenden Jahre. Trotz dieser schwierigen Situation nahm die Genossenschaft das erste Bauvorhaben in Angriff.

1920 wurden fünf Häuser mit insgesamt 41 Wohnungen erstellt. Es waren die Häuser Steinstraße 38, 40 und 42 - heute: Ignaz-Schön-Straße 2, 4 und 6, - sowie Friedrich-Ebert-Straße 32 und 34.

1925 baute die Genossenschaft das Haus Friedrich-Ebert-Straße 30 mit acht Wohnungen.

1926 kamen drei Häuser mit insgesamt 22 Wohnungen dazu und zwar das Haus Friedrich-Ebert-Straße 28 und die beiden Häuser St.Kilian-Straße 1 und 3.

1927 wurde in der St.Kilian-Straße weiter gebaut und die Häuser Nr. 5, 7 und 9 mit 26 Wohnungen bezogen.

1928 waren mit dem Bau St.Kilian-Straße 11 und 13 zwei weitere Wohnhäuser mit 18 Wohnungen bezugsfertig.

1929, 1930 und 1932 kamen die Häuser Moritz-Fischer-Straße 2, 4, 6, 8 und 10 hinzu.

1938 konnte ein weiteres Bauvorhaben vollendet werden: der Block in der Niederwerrner Straße.

Die Genossenschaft eine stetige Aufwärtsentwicklung hinter sich. Ein hoher Entwicklungsstand war erreicht. Sie war angewachsen auf 232 Wohnungen, stand finanziell auf einer fundierten Grundlage und hätte beruhigt in die Zukunft schauen können, wenn nicht der Zweite Weltkrieg seinen bösen Schatten vorausgeworfen hätte.

[Wiederaufbau]